Jungwacht Sola'20, 4. Tag

Aktualisiert: Juli 13

Nach einem guten Frühstück mit Brot, Müesli, Milch und Orangensaft, zogen die jungen Wikinger die Wanderschuhe an. Wir marschierten ca. 15 Minuten zu einer neuen Spielwiese. Bei dem neuen Terrain durfte jede Gruppe eine Burg bauen für ein Burgenvölk. Für das Burgenvölkerball bildeten wir vier Teams. Auf dem Spielfeld war an jeder Ecke eine Burg. Die Burgen wurden mit je vier Blachen, einem Seil und zwei Zelteinheiten gebaut. Den Rest des Materials mussten die Wikinger aus dem Wald suchen. Dazu hatten sie 35 min Zeit.


Im Spiel selber wurde kein Ball verschenkt. Es wurden Pläne geschmiedet, wie die andern Burgen zu stürmen waren oder es wurden Zweckbündnisse eingegangen, um selber den grössten Vorteil daraus zu schlagen. Nach dem Spiel wurde wieder alles aufgeräumt und die Wiese sauber hinterlassen.


Wir gingen den gleichen Weg wieder zurück. Als wir auf dem Lagerplatz ankamen, rief uns die Küche, dass sie am Waldrand des Lagerplatzes jemanden gesichtet hatte. Wir rannten über den ganzen Lagerplatz, um die Personen zu verfolgen. Die Eindringlinge waren aber zu schnell. Wir fanden jedoch ihren Schlafplatz, wo sie uns wahrscheinlich schon länger ausspioniert hatten. Sie hatten am Übernachtungsplatz einen Notizzettel verloren, den wir gefunden haben. Auf dem Zettel stand, dass sie uns morgen angreifen werden und jetzt noch Verstärkung holen. Es ist scheinbar ihr Ziel, mit bis zu 90 Mann aufzutauchen und und von drei Seiten anzugreifen. Die geplante Angriffszeit werde um den Mittag sein, weil die Wikinger dann erschöpft und Müde vom Training sind.


Nach dieser aufregenden Verfolgung gingen wir als erstes zum Platz zurück und stärkten uns beim feinen Wikinger-Mittagessen. Nach dem Mittagessen wurden die Ämtli gemacht. Zur gleichen Zeit hielt der grosse Rat der Wikinger eine Notsitzung, wie wir uns weiter verhalten sollen aufgrund des drohenden Angriffs. Der grosse Rat entschied sich dafür, die Gruppe der jungen Wikinger aufzuteilen. Jede Gruppe wird an einem anderen Ort ein Biwakplatz errichten. Denn gegen eine Übermacht von 90 Mann hätten wir keine Chance zu gewinnen.

Am Nachmittag wurden die Zelte aufgeräumt und das Nötigste an Kleidern und Material in die Wanderrucksäcke gepackt. Anschliessend spielten wir noch eine Runde "Britische Bulldogge" für die Verbesserung der Kondition.


Zur Stärkung der Moral wurde nach dem Nachtessen die selbstgebaute Saune richtig schön eingeheizt und nach dem Bad in der Saunahitze konnten die Wikinger eine erfrischende Dusche nehmen. Um 22:00 war Nachtruhe, weil wir uns Morgen auf die Unternehmung begeben und zwei Tag unterwegs sein werden. Morgen wird ein anstrengender Tag.


Tapfer & Treu

Lagerleiter

Simon Scheiwiller

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